Eine Zeit lang war's ja nun tatsächlich ruhiger was Albträume betrifft. Selbst in realen Stresssituationen ging's nächtens einfach damit weiter, dass ich auch im Traum gearbeitet habe oder den Haushalt managen musste.
Aber jetzt sind sie wieder da. Die wirklich ängstigenden Träume. In den letzten Wochen waren es zweimal Flutwellen, gegen die ich ankämpfen musste. Sowas träume ich nicht zum ersten Mal. Es beginnt immer mit einem (Familien-)Ausflug an den Strand und mit Spaß beim Plantschen in den Brandungswellen. Irgendwann werden die Wellen dann immer höher und höher, bis sie wirklich gewaltig sind. Das ist dann jedes Mal gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Und es endet immer mit Flucht. Meistens muss ich auch noch irgendwen anderen - vorzugsweise Kinder - vor den Naturgewalten in Sicherheit bringen. Das ist Stress pur und nach solchen Actions in der Nacht bin ich nicht grade entspannt.
Letzte Nacht kam's noch schlimmer. Schlangen. Hunderte sich windende Schlangen in allen Größen und Farben. Kaum irgendwo ein freies Fleckchen Boden. Und in den Ästen der Bäume rundum hingen auch welche rum. Und ich musste da durch. Und natürlich hatte ich wieder mal die zusätzliche Verantwortung für ein Kind, das ich da heil durchlotsen sollte. Oh Mann, ich war echt kurz davor in Panik auszubrechen. Mich schüttelt's jetzt noch, wenn ich dran denke. Und jetzt fühle ich mich ziemlich gerädert und unausgeschlafen. Was für ein Start in die Woche!
Aber jetzt sind sie wieder da. Die wirklich ängstigenden Träume. In den letzten Wochen waren es zweimal Flutwellen, gegen die ich ankämpfen musste. Sowas träume ich nicht zum ersten Mal. Es beginnt immer mit einem (Familien-)Ausflug an den Strand und mit Spaß beim Plantschen in den Brandungswellen. Irgendwann werden die Wellen dann immer höher und höher, bis sie wirklich gewaltig sind. Das ist dann jedes Mal gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Und es endet immer mit Flucht. Meistens muss ich auch noch irgendwen anderen - vorzugsweise Kinder - vor den Naturgewalten in Sicherheit bringen. Das ist Stress pur und nach solchen Actions in der Nacht bin ich nicht grade entspannt.
Letzte Nacht kam's noch schlimmer. Schlangen. Hunderte sich windende Schlangen in allen Größen und Farben. Kaum irgendwo ein freies Fleckchen Boden. Und in den Ästen der Bäume rundum hingen auch welche rum. Und ich musste da durch. Und natürlich hatte ich wieder mal die zusätzliche Verantwortung für ein Kind, das ich da heil durchlotsen sollte. Oh Mann, ich war echt kurz davor in Panik auszubrechen. Mich schüttelt's jetzt noch, wenn ich dran denke. Und jetzt fühle ich mich ziemlich gerädert und unausgeschlafen. Was für ein Start in die Woche!
cheridwen - am Mo Apr 28, 2008, 08:22
Randolph Carter meinte am Mo Apr 28, 08:33:
Für einen Psychoanalytiker...
...wären diese Träume eine wahre Fundgrube! Hört sich "wild" an...
walküre meinte am Di Apr 29, 16:26:
Wenn ich
daran denke, wieviel Verantwortung du trägst, sehe ich diese Träume als nächtlichen Manifestation deiner gewaltigen Last. Täusche ich mich, wenn ich meine, dass du es beide Male geschafft hast, das Kind/die Kinder in Sicherheit zu bringen ?
cheridwen antwortete am Di Mai 6, 14:08:
Stimmt beide Male. Wenn mir alles zu viel wird oder ich sehr im Stress bin, wird's schlimmer mit meinen Träumen. Und was den Ausgang der Träume anbelangt: passiert ist mir oder den mir Anvertrauten noch nie etwas, aber meistens wache ich völlig gestresst auf, bevor der Traum in irgendeiner Form ein richtiges Ende hat.



