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Gestern wurde ich von zwei lieben Menschen ins Kino "entführt", um mir einmal einen etwas anderen Film anzusehen:

Pina. Ein Film von Wim Wenders für Pina Bausch, die kurz bevor das gemeinsame Filmvorhaben umgesetzt werden konnte, plötzlich und unerwartet verstarb. So wurde der Film dann letztendlich auch eine Hommage an sie.

Ich wurde in eine mir neue, völlig fremde Welt versetzt. Zu Tanztheater oder Ausdruckstanz hatte ich bislang keinen Bezug. Es war ein Abend voller widersprüchlicher Eindrücke für mich.

Einerseits war ich fasziniert. Es war so anders, als alles, was ich bisher mit "Tanz" verbunden hatte. Andererseits fand ich es aber auch irgendwie beängstigend. Für mich kam so viel Düsternis, Einsamkeit und auch sowas wie Hoffnungslosigkeit rüber.

Ich weiß noch immer nicht so recht, was ich da gestern eigentlich gesehen habe. Aber jedenfalls konnte ich meinen Horizont wieder einmal etwas erweitern.
Desideria meinte am So Mai 29, 22:26:
Pina ...
tanzte in Wuppertal, als ich noch in Düsseldorf lebte, also quasi nebenan ... und sie hat alle verzaubert, aber auch verwirrt ... eine echte Jahrhundertpersönlichkeit! Sie hat so viel zum Unglaublichen verändert. Wunderbar! 
cheridwen antwortete am So Mai 29, 23:07:
Ich hatte vor diesem Film noch nie von ihr gehört. Aber wenn sie "praktisch nebenann" getanzt hat, dann hat man sicher einen ganz anderen Zugang... 
Desideria antwortete am Mo Mai 30, 16:10:
Ja, sie war so etwas wie eine Göttin des Tanzes ...