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    <title>Unendliche Weiten</title>
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    <dc:publisher>cheridwen</dc:publisher>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
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    <title>Unendliche Weiten</title>
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    <title>Ferienstimmung oder so</title>
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    <description>Es sind Sommerferien, meine Kinder sind mit ihrem Vater unterwegs, ER ist derzeit in seiner Heimatstadt - also kurz gesagt: Ich habe sturmfreie Bude. Überdies war unser Büro heute schon offiziell für den Kundenverkehr geschlossen, obwohl die anstehenden Mitarbeiterschulungen erst morgen beginnen und die KollegInnenschar hat sich deshalb - wenn überhaupt - nur sporadisch am Arbeitsplatz blicken lassen (Teleworking nennt man das dann ;-))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sollte meinen, wenn ich unter diesen Voraussetzungen an einem Wochentag erst nach 23 Uhr heim komme, dann weil ich irgendwo einen drauf gemacht habe und nicht, weil ich mir heute mal unbedingt einen 12-Stunden-Arbeitstag geben musste. Irgendwas mache ich eindeutig falsch!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-08T22:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/5029958/">
    <title>Cheri, ER und die Fußball-EM</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/5029958/</link>
    <description>Heute wird allerorts auf die &lt;a href=&quot;http://pezwo.twoday.net/stories/5028450/&quot;&gt;eine&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://davidramirer.twoday.net/stories/5028529/&quot;&gt;andere&lt;/a&gt; Art EM-Bilanz gezogen. Wenngleich ich ja eindeutig mit der &lt;i&gt;anderen&lt;/i&gt; Art sympathisiere (nichts für ungut, Herr PeZwo) und mein Blog eigentlich fußballfrei halten wollte, verspüre ich jetzt dennoch den Drang, &quot;meinen Senf&quot; dazu zu geben, bevor ich das Thema Fußball bis zum nächsten diebezüglichen Exzess des Mannes an meiner Seite ad acta lege. &lt;s&gt;Außerdem habe ich schon lange nichts mehr gebloggt und es ist wieder mal ein Beitrag fällig.&lt;/s&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An und für sich wäre die ganze EM ja spurlos an mir vorüber gegangen, wenn diese a) nicht ausgerechnet in meiner Heimatstadt ausgetragen worden wäre und mir Horden an meinem Bürofenster vorbeiziehender &lt;s&gt;Narren&lt;/s&gt; Fußballfans beschert hätte und b) ER sich nicht nach fast einjähriger Beziehung völlig überraschend als Fußball-Großereignis-Fan geoutet hätte. Das fand ich dann doch ziemlich befremdlich. Da glaubt man, einen Menschen mittlerweile einigermaßen zu kennen und dann DAS! Wo doch Fußball eindeutig das langweiligste Spiel aller Zeiten ist! Aber es sollte noch schlimmer kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor der EM eröffnete er mir nämlich, dass er sich &lt;b&gt;jedes&lt;/b&gt; (!) Match anzusehen gedenke. Ich konnte mir einen völlig ungläubigen, vorwurfsvollen &quot;Das-kann-doch-nicht-dein-Ernst-sein&quot;-Blick nicht verkneifen, was ihn allerdings keineswegs beeindruckte. Er lachte &lt;s&gt;mich&lt;/s&gt; nur &lt;s&gt;aus&lt;/s&gt; und empfahl mir a) positives Denken und b) die ganze Sache als Bewährungsprobe für die Beziehung in Krisenzeiten zu betrachten. (Was es dann auch werden sollte.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von diesem Moment an brachen harte Zeiten für mich an. Gemeinsame Freizeitplanung - aber ja doch! Solange wir rechtzeitig zum Matchbeginn wieder daheim sind, kein Problem! Und er machte tatsächlich Ernst und ließ kein Match aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfangs ertrug ich es noch mit Fassung und ging sogar einmal freiwillig mit in die Fanzone (wer kann schon widerstehen, wenn die Worte: &quot;Du musst aber nicht mitkommen&quot; von einem unschuldigen, blauäugigen &quot;Aber-schön-wäre-es-doch&quot;-Blick begleitet wird?). Muss man einmal gesehen haben, meinte er. Wenn schon, dann hardcore, etschied ich in einem für mich typischen Anfall von Wahnsinn. Heißt im Klartext: Österreich - Deutschland.  Naja, Liebe macht bekanntlich &lt;s&gt;blöd&lt;/s&gt; blind, anders lässt sich eine solche Aktion nicht erklären. Mag sein, dass &lt;b&gt;mann&lt;/b&gt; das einmal gesehen haben muss - &lt;b&gt;frau&lt;/b&gt; definitiv nicht. Es sei denn, sie steht auf Extrem-Gruppenkuscheln mit einem Haufen bemalter, eigenartig gekleideter Irrer mit lächerlichen Kopfbedeckungen, die im Chor niveaulose Beleidigungen und sonstigen Schwachsinn grölen und das bisschen Verstand, das sie möglicherweise besitzen, auf jeden Fall zu Hause gelassen oder in Bier ertränkt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun bietet eine derartige Situation ja für mich immer eine gute Gelegenheit für philosophische Betrachtungen. Im Stillen (ich meine, ich war still. Die rund um mich ganz und gar nicht!) handelte ich einfachere Themen wie: &quot;Was mache ich eigentlich hier?&quot; ab und wechselte nach der ersten gelben Karte zu komplexeren Fragen wie: &quot;Ist es möglich, dass der Schiedsrichter in der ersten Halbzeit alle Spieler ausschließt?&quot;. Letzteres ließ auch einen gewissen Hoffnungsschimmer aufkeimen - dann wäre das Spiel wohl vorzeitig zu Ende. Daraus wurde aber dann leider doch nichts. Außer den beiden Trainern wurde niemand rausgeworften und ohne Trainer kann offenbar problemlos weiter gespielt werden. Zu dumm aber auch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Zeit begann das ganze Fußballgehabe mich zunehmend zu nerven. Nicht nur ein bisschen. Nein, echt tierisch! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dieser Stelle wäre vielleicht ein Exkurs zu den Grundregeln des korrekten Umgangs fußballinteressierter Männer mit ihrer fußballdesinteressierten Partnerinnen angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
EXKURS ANFANG:
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Frauen haben nicht gerne das Gefühl, Pausenfüller zu sein. Beende ein Telefonat daher NIEMALS mit den Worten: &quot;Ich muss jetzt auflegen, das Match geht gleich weiter!&quot; (Lass dir gefälligst etwas Originelleres einfallen!)&lt;/li&gt;   
&lt;li&gt;Frauen stehen im allgemeinen nicht drauf, nach einem unentspannten Tag auch noch die Unterhaltung der Schwiegermutter, des Opas, der Großtante oder von sonst jemandem aus deiner Familie aufs Auge gedrückt zu bekommen, damit du in Ruhe Fußball schauen kannst.&lt;/li&gt; 
&lt;li&gt;Wenn frau mehrmals etwas in der Art wie: &quot;Fußball ist mir sowas von egal!&quot; äußert, dann bedeutet das NICHT: &quot;Bitte erzähl mir im Detail, was im letzten Match passiert ist.  (Nein, wirklich nicht!)&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Wenn sich frau angesichts deines Fußballkonsums bereits vernachlässigt fühlt, dann ist es keine gute Idee, ihr vorzurechnen, dass es ja eh nur 1 1/2 Stunden pro Tag sind. In deinem eigenen Interesse verkneifst du dir besser auch Aussagen wie: &quot;Ich seh&apos; da jetzt gar nicht, wo das Problem ist!&quot; und es kommt auch nicht so gut, ihr  zu sagen, sie möge sich nicht so anstellen. Der kluge Mann nimmt das Problem Ernst und überlegt sich, wie er seiner Partnerin für die Vernachlässigung entschädigen und ihr eine Freude machen könnte.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

Es wird empfohlen, diese Regeln einzuhalten, wenn man(n) am Fortbestehen der Beziehung interessiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/EXKURS ENDE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, meine Geschichte hat auch ein Happy-End. Oder genauer gesagt zwei: Erstens ist die Fußball-EM endlich vorbei. Und zweitens: wir sind trotz allem noch zusammen.</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4988820/">
    <title>Arbeits-Manie</title>
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    <description>Momentan bin ich ziemlich erschöpft. Sowohl in einem privaten als auch in einem Nebenjobprojekt fällt gerade recht viel Arbeit an und ich bin etwas gestresst und bekomme eindeutig zu wenig Schlaf. Mit kurzen Pausen wird sich dieser Zustand bis Ende des Jahres nicht wesentlich bessern. Es folgen neue Abgabetermine für Teilleistungen, wenn alles gut geht, steht im Herbst eine wichtige Prüfung an, für die gut gelernt werden sollte und bald kommt auch noch im Hauptjob eine Veränderung auf mich zu, die mit vermehrtem Lern- und Arbeitsaufwand verbunden sein wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was mache ich? Ich habe gerade meine Mitarbeit an einem weiteren Projekt zugesagt, das ebenfalls die nächsten paar Monate läuft. Und noch dazu mit so viel Verantwortung, wie ich bisher in einem derartigen Projekt noch nie hatte. Ach ja, vielleicht wären da noch die paar Bereiche in diesem Projekt, mit denen ich bislang noch keine praktische Erfahrung habe, zu erwähnen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, ich habe nicht alle Tassen im Schrank!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T12:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4973886/">
    <title>Berufsperspektiven</title>
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    <description>Lange Jahre ist&apos;s gut gegangen, aber heuer kam es, wie es irgendwann ja einmal kommen musste: Tochter Nr. 1 hat einen Fünfer im Jahreszeugnis in Englisch ausgefasst und alle Zeichen stehen auf Nachprüfung im Herbst. Also war mal wieder ein Mutter-Tochter-Gespräch fällig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cheri:&lt;/i&gt; Wenn dich die Schule nicht freut, kannst du ja auch arbeiten gehen. Überleg dir das mal. Aber die Nachprüfung wirst du wohl trotzdem schaffen müssen, weil mit einem Fünfer in Englisch wird es ganz sicher schwierig, eine Lehrstelle zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 1:&lt;/i&gt; Na ich könnte ja Putzfrau werden. Äh, nein, keine gute Idee, ich putz&apos; ja gar nicht gern!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
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  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4925675/">
    <title>SMS-Geheimnisse</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4925675/</link>
    <description>Cheridwen muss über eine Formulierung in einem SMS eines Freundes herzlich lachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Was ist? Warum lachst du so?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cheri:&lt;/i&gt; Ach nichts. Ein SMS.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Sag&apos; schon, was steht drin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cheri:&lt;/i&gt; Nein, das geht dich nichts an!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Dann lach&apos; gefälligst nicht so laut, dass ich neugierig werde!</description>
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    <dc:date>2008-05-14T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4913505/">
    <title>Der dunkle Turm</title>
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    <description>Wie kam ich eigentlich auf die absurde Idee, die Geschichte würde gut ausgehen und alle Hauptfiguren würden überleben und gemeinsam das Ziel erreichen? Nur weil sie&apos;s über die ersten sechs Bände geschafft haben? Ich müsste es eigentlich besser wisssen - ich meine, ich lese STEPHEN KING!!  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Ich bin noch nicht ganz durch mit dem letzten Band - und zwei der &quot;Helden&quot; sind noch über (drei, wenn man den Billy-Bumbler, ein Tier, mitrechnet). Ob wohl noch wer drauf geht? Aber ja, wahrscheinlich schon, wir reden hier immerhin von STEPHEN KING!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.P.S.: Himmel, ist das deprimierend!</description>
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    <dc:date>2008-05-07T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4911001/">
    <title>Marathontraining</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4911001/</link>
    <description>&lt;i&gt;Er&lt;/i&gt; vermisst mit Hilfe von &lt;a href=&quot;http://earth.google.com/&quot;&gt;Google Earth&lt;/a&gt; die Strecke in seiner Wohnumgebung, die er, so er sich dazu aufraffen kann, normalerweise läuft - 2,13 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Sie (etwas spöttisch):&lt;/i&gt; Ah, ich sehe, du bereitest dich auf den Marathon vor!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Er:&lt;/i&gt; Ja, ich habe gehört, dass die letzten 2 km am schwierigsten sind. Da hab&apos; ich mir gedacht, ich fang&apos; mal damit an, die zu trainieren!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T12:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4893362/">
    <title>Von Flutwellen und Schlangen</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4893362/</link>
    <description>Eine Zeit lang war&apos;s ja nun tatsächlich ruhiger was Albträume betrifft. Selbst in realen Stresssituationen ging&apos;s nächtens einfach damit weiter, dass ich auch im Traum gearbeitet habe oder den Haushalt managen musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber jetzt sind sie wieder da. Die wirklich ängstigenden Träume. In den letzten Wochen waren es zweimal Flutwellen, gegen die ich ankämpfen musste. Sowas träume ich nicht zum ersten Mal. Es beginnt immer mit einem (Familien-)Ausflug an den Strand und mit Spaß beim Plantschen in den Brandungswellen. Irgendwann werden die Wellen dann immer höher und höher, bis sie wirklich gewaltig sind. Das ist dann jedes Mal gleichermaßen faszinierend wie beängstigend. Und es endet immer mit Flucht. Meistens muss ich auch noch irgendwen anderen - vorzugsweise Kinder - vor den Naturgewalten in Sicherheit bringen. Das ist Stress pur und nach solchen Actions in der Nacht bin ich nicht grade entspannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Nacht kam&apos;s noch schlimmer. Schlangen. Hunderte sich windende Schlangen in allen Größen und Farben. Kaum irgendwo ein freies Fleckchen Boden. Und in den Ästen der Bäume rundum hingen auch welche rum. Und ich musste da durch. Und natürlich hatte ich wieder mal die zusätzliche  Verantwortung für ein Kind, das ich da heil durchlotsen sollte. Oh Mann, ich war echt kurz davor in Panik auszubrechen. Mich schüttelt&apos;s jetzt noch, wenn ich dran denke. Und jetzt fühle ich mich ziemlich gerädert und unausgeschlafen. Was für ein Start in die Woche!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T06:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4887015/">
    <title>Die österreichische Fußballmannschaft</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4887015/</link>
    <description>Heute in der Sportsendung wurde verlautbart, der österreichische Nationaltrainer hätte jetzt 31 Mann für die EM-Mannschaft beisammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cheri (Verwunderung heuchelnd):&lt;/i&gt; Wieso 31? Ich dachte eine Fußballmannschaft hat 11 Spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Die brauchen so viele Leute, weil sonst haben die ja überhaupt keine Chance!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-24T20:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4878925/">
    <title>Wild Creatures</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4878925/</link>
    <description>Am Sonntag in der Kronen Zeitung entdeckt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Eichkätzchen-Attacke auf Parkbesucher&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Eine Schrecksekunde haben Spaziergänger bei der Gloriette im Schönbrunner Schlosspark erlebt. Eine Rotte Eichkätzchen soll auf Passanten gesprungen und an ihrer Kleidung hochgeklettert sein, berichtet ein Betroffener. Sind da vielleicht Frühlingsgefühle im Spiel?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also liebe Leute, wozu Abenteuerurlaube in weit entfernten Regionen? Wozu Dschungelexpeditionen? Wien kann da locker mithalten - hier gibt&apos;s Nervenkitzel pur!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T05:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4877220/">
    <title>Telefonleitungsstörungen</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4877220/</link>
    <description>Die Vorgeschichte: Letzte Woche hatte sich unsere private Festnetzleitung irgendwie &quot;verabschiedet&quot;. Was im Handyzeitalter an und für sich ja nicht tragisch gewesen wäre. Aber mit ihr gab auch die Internetverbindung ihren Geist auf, und das war nicht gut. Absolut gar nicht gut! Also Techniker anfordern. Termin heute zwischen 8 und 10.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verhält es sich so, dass (- Überraschung! - ) aufräumen nicht gerade zu meinen Hobbys zählt und sich aus verschiedenen Gründen meine diesbezüglichen Anstrengungen in den letzten Wochen sehr in Grenzen gehalten haben (von den Töchtern wollen wir gleich gar nicht reden). Da ich andererseits kein Unmensch bin und nicht für eine etwaige Staublungen-Erkrankung des Technikers verantwortlich sein wollte, hieß es also heute in der Früh, zumindestens unser Vorzimmer wenigstens einigermaßen in Ordnung zu bringen, was natürlich angesichts der Zeitknappheit nicht gerade stressfrei zu bewerkstelligen war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas nach 9 erfolgte dann ein Anruf des Technikers am Handy. Er würde sich die Sache jetzt mal &quot;vom Amt aus&quot; ansehen und dann wenn nötig bei mir vorbei kommen. Gut. Passt. Vorzimmer war bereits passabel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurze Zeit später dann ein Anruf am Festnetz. Wieder der Techniker. Na wunderbar, die Telefonleitung funktionierte also offenbar wieder. So, und jetzt noch die Internetverbindung. Ein paar Minuten später hatte er auch das Problem gelöst. Vorbeikommen musst er nicht mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstaunlich, ich dachte nicht, dass eine derartige Störung zu reparieren wäre, ohne vor Ort zu sein. Warum hat mir das vorher keiner gesagt? Hätte ich mir den Putzstress ersparen können!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T12:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4869109/">
    <title>Philosophische Sterbefälle</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4869109/</link>
    <description>&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Die Hoffnung stirbt zuletzt. ... Was stirbt eigentlich zuerst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort bin ich schuldig geblieben. Irgendwelche Vorschläge?</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-17T11:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4845241/">
    <title>The same procedure as last year?</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4845241/</link>
    <description>Andere Akteure, aber inhaltlich absolut nichts Neues. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elternsprechtag - the same procedure as &lt;b&gt;every&lt;/b&gt; year! *seufz*</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-07T17:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://cheridwen.twoday.net/stories/4837902/">
    <title>Trilogie oder so</title>
    <link>http://cheridwen.twoday.net/stories/4837902/</link>
    <description>&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Resident Evil 3 hat ein offenes Ende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 1:&lt;/i&gt; Ja, für den vierten Teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 2:&lt;/i&gt; Das ist eine Triologie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 1:&lt;/i&gt; Na vielleicht wird es ja eine Vierologie!</description>
    <dc:creator>cheridwen</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-04T11:05:00Z</dc:date>
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    <title>Fussballfan</title>
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    <description>Tochter Nr. 1 scheint zum Fussballfan zu mutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 1:&lt;/i&gt; Mama, ich schau&apos; mir ab jetzt jedes Match von der schwedischen Mannschaft an... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Cheri:&lt;/i&gt; ??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Tochter Nr. 1:&lt;/i&gt; ...weil der Tormann ist ur-fesch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also wenn das nicht der einzige triftige Grund ist, sich für Fußball zu interessieren, dann weiß ich auch nicht! (Und ich werde jetzt schnell mal nach der schwedische Mannschaft googeln...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: Meine Tochter wird tatsächlich langsam aber sicher erwachsen. Ich weiß nur nicht, ob das jetzt gut oder schlecht ist *g*</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 cheridwen</dc:rights>
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